KI verursacht auch Kosten für die Datenspeicherung.
Eine von Western Digital finanzierte Umfrage deutet auf mehr und länger gespeicherte Daten hin.
KI-gestützter Entwurf. Vor der Veröffentlichung ist eine menschliche Prüfung nötig.
Was passiert ist
In einer von Western Digital beauftragten IDC-Umfrage speichern nach eigenen Angaben 94,7 % durch KI mehr Daten, 74,3 % bewahren sie länger auf. Befragt wurden 763 Verantwortliche aus sieben Ländern.
Was sich für dich ändert
Ein KI-Budget sollte neben Modellen und Rechenleistung auch Speicher einplanen.
Was du beachten solltest
Die Selbstauskünfte stehen nicht für alle Organisationen. Die Studie wurde von einem Hersteller finanziert; Erhebungsdaten fehlen in der Pressemitteilung.
Was du tun kannst
Plane Aufbewahrungsfristen und die Löschung von Daten in die Projektkosten ein.

Quelle
wdc.gcs-web.comVom Hersteller finanzierte Studie. Herstellerangaben sind keine unabhängigen Testergebnisse.
Für diesen Entwurf ist keine Korrektur vermerkt.
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